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	<title>Blog des uneingeschränkten Wissens:)</title>
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	<description>Entwicklerblog / Wissensdatenbank</description>
	<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 17:30:13 +0000</pubDate>
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			<item>
		<title>Replikation von MySQL-Datenbanken</title>
		<link>http://www.warpfive.de/archives/91-replikation-mysql.html</link>
		<comments>http://www.warpfive.de/archives/91-replikation-mysql.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 15:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Datenbanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Replikation bezeichnet die mehrfache Speicherung von Daten an typischerweise unterschiedlichen Standorten. Es geht also darum, einen MySQL Server zu duplizieren, so dass dieser bspw. in zwei Rechenzentren zur Absicherung parallel läuft.
Zunächst sollten wir auf beiden Servern MySQL (und bestenfalls phpMyAdmin, dies erfordert natürlich noch einen entsprechenden Webserver, ich empfehle an dieser Stell das  Xampp Paket [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Replikation bezeichnet die mehrfache Speicherung von Daten an typischerweise unterschiedlichen Standorten.<strong> </strong>Es geht also darum, einen MySQL Server zu duplizieren, so dass dieser bspw. in zwei Rechenzentren zur Absicherung parallel läuft.<span id="more-91"></span></p>
<p>Zunächst sollten wir auf beiden Servern MySQL (und bestenfalls phpMyAdmin, dies erfordert natürlich noch einen entsprechenden Webserver, ich empfehle an dieser Stell das  <a title="Xampp" href="http://www.apachefriends.org" target="_blank">Xampp</a> Paket dieses beinhaltet bereits MySQL, PHP, Apache und auch den phpMyAdmin). Idealerweise verwenden die beiden Server identische MySQL-Versionen um einen fehlerfreien Betrieb sicherzustellen.</p>
<p>Zur eigentlichen Replikation gehen wir wie folgt vor:</p>
<ol>
<li>Sichern Sie auf beiden Servern zunächst die Datei <strong>my.cnf<br />
</strong></li>
<li>Duplizieren Sie die Datenbank vom Master-Server auf den Slave-Server (hier genügt aus meiner Erfahrung auch ein Abbild de r DB-Struktur, also ohne Daten)</li>
<li>Auf dem Master Server einen Nutzer &#8220;replikation&#8221; in der Tabelle mysql.user anlegen. Der Nutzer erhält die Rechte Select_priv, Reload_priv, File_priv, Super_priv und Repl_slave_priv.</li>
<li>Auf dem Slave Server legen wir ebenfalls einen Nutzer &#8220;replikation&#8221; in der Tabelle mysql.user an. Dieser benötigt die Rechte File_priv, Repl_slave_priv, Repl_client_priv</li>
<li>Nun bearbeiten wir die <strong>my.cnf</strong> auf dem Master-Server. Dieser benötigt zum einen unter [mysqld] eine Server-id, z.B. server-id=1. Weiterhin wird der Eintrag log-bin=&lt;Pfad&gt; benötigt um das Binäre Loggen zu veranlassen.</li>
<li>In der <strong>my.cnf</strong> auf dem Slave benötigen wir ebenfalls eine Server-id, diese muss jedoch von der des Masters abweichen, also z.B. server-id=2. Einen log-bin=&lt;Pfad&gt; Eintrag benötigen wir ebenfalls. Um die Kommunikation mit dem Master sicherzustellen benötigen wir auch noch folgenden Abschnitt:# Replikation<br />
master-host    = &lt;host des masters&gt;<br />
master-user    = replikation<br />
master-password    = &lt;passwort&gt;<br />
replicate-do-db = &lt;datenbankname&gt;</li>
<li>Nun können wir beide Server neustarten. In beiden Servern sollten jetzt in der <code><strong>mysql.err</strong> </code>entsprechende Hinweise oder ggf. Fehlermeldungen auftauchen. Ebenso wird man auf beiden Servern nun Dateien auffinden, die wie folgt aussehen: <code>&lt;datenbank&gt;-bin.0000001, &lt;datenbank&gt;-</code><code>bin.index </code></li>
<li>Wenn alles läuft können wir uns jetzt auf dem Slave mit &#8220;<strong>LOAD DATA FROM MASTER</strong>&#8221; die Daten holen und ggf. mit &#8220;<strong>STOP SLAVE</strong>&#8221; bzw. &#8220;<strong>START SLAVE</strong>&#8221; das Replizieren unterbrechen und wieder aufnehmen.</li>
</ol>
<p>Weitere Informationen im Netz:</p>
<p>- <a title="MySQL Replikation von Datenbanken" href="http://dev.mysql.com/doc/refman/5.1/de/replication-howto.html" target="_blank">MySQL Referenzhandbuch - Wie man eine Replikation aufsetzt</a><br />
- <a title="Replikation von MySQL-Datenbanken" href="http://www.antiwome.de/netz/replmysql.html" target="_blank">Antiwome - Replikation von MySQL-Datenbanken<br />
</a>- <a title="Master-Master Replikation MySQL5" href="http://www.howtoforge.de/howto/einrichten-von-master-master-replikation-mit-mysql-5-auf-debian-etch/" target="_blank">Master-Master Replikation mit MySQL 5 (Bidirektional)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MySQL Dump erstellen und zurücksichern</title>
		<link>http://www.warpfive.de/archives/88-mysql-dump-erstellen-und-zurucksichern.html</link>
		<comments>http://www.warpfive.de/archives/88-mysql-dump-erstellen-und-zurucksichern.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 10:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Datenbanken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.warpfive.de/?p=88</guid>
		<description><![CDATA[Ist zwar eigentlich kein großes Thema, aber da ich es hin und wieder benötige und jedes mal wieder Googeln muss wie die Parameter genau lauten etc.
Zum Sichern gibt man in der Shell folgendes ein:
mysqldump &#8211;user=admin &#8211;password=xxx db_name &#62; dump.sql
Und um den SQL-Dump wieder in die Datenbank zurückzuspielen:
mysql &#8211;user=admin &#8211;password=xxx -D db_name &#60; dump.sql 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist zwar eigentlich kein großes Thema, aber da ich es hin und wieder benötige und jedes mal wieder Googeln muss wie die Parameter genau lauten etc.</p>
<p>Zum Sichern gibt man in der Shell folgendes ein:</p>
<p><strong>mysqldump &#8211;user=admin &#8211;password=xxx db_name &gt; dump.sql</strong></p>
<p>Und um den SQL-Dump wieder in die Datenbank zurückzuspielen:</p>
<p><strong>mysql &#8211;user=admin &#8211;password=xxx -D db_name &lt; dump.sql </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PHP maximal 200 Post-Variablen</title>
		<link>http://www.warpfive.de/archives/85-php-maximal-200-post-variablen.html</link>
		<comments>http://www.warpfive.de/archives/85-php-maximal-200-post-variablen.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 10:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[PHP]]></category>

		<category><![CDATA[Webserver]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.warpfive.de/?p=85</guid>
		<description><![CDATA[Nach einem Serverumzug hatte ich diverse Probleme mit der Ausführung eines Scriptes, welches in etwa 250 Variablen in einem Array per Post verschickt (komplexes Formular). Schnell wurde mir klar, dass mein Array stehts beim Eintrag Nr. 197 abgeschnitten war. Nach intensiver Kontrolle der Servereinstellungen in der PHP.ini / phpinfo() bin ich auf den Übeltäter gestoßen:
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Serverumzug hatte ich diverse Probleme mit der Ausführung eines Scriptes, welches in etwa 250 Variablen in einem Array per Post verschickt (komplexes Formular). Schnell wurde mir klar, dass mein Array stehts beim Eintrag Nr. 197 abgeschnitten war. Nach intensiver Kontrolle der Servereinstellungen in der PHP.ini / phpinfo() bin ich auf den Übeltäter gestoßen:</p>
<p>Die <a title="PHP Suhosin Extension" href="http://www.hardened-php.net/suhosin/" target="_blank">Suhosin Extension</a> weist Standardmäßig folgende Einträge auf:</p>
<p><code>suhosin.post.max_vars = 200<br />
suhosin.request.max_vars = 200</code></p>
<p>Wer also Probleme mit abgeschnittenen Post-Variablen hat, sollte seine [suhosin] Konfiguration überprüfen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Postgres 32bit ODBC-Treiber unter Windows Vista 64</title>
		<link>http://www.warpfive.de/archives/81-postgres-32bit-odbc-treiber-unter-windows-vista-64.html</link>
		<comments>http://www.warpfive.de/archives/81-postgres-32bit-odbc-treiber-unter-windows-vista-64.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 15:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Datenbanken]]></category>

		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.warpfive.de/?p=81</guid>
		<description><![CDATA[Wer einen 32-bit ODBC-Treiber (PostgreSQL und vermutlich auch andere DBMS) unter Windows Vista 64 installiert, wird diesen nach der Installation in der Systemsteuerung nicht auffinden.
In der Systemsteuerung findet man lediglich eine Verknüpfung auf folgendes Tool: %SystemRoot%\system32\odbcad32.exe, allerdings werden die 32bit Treiber wohl an einem anderen Ort abgelegt. Also legen wir uns noch eine zweite Verknüpfung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen 32-bit ODBC-Treiber (PostgreSQL und vermutlich auch andere DBMS) unter Windows Vista 64 installiert, wird diesen nach der Installation in der Systemsteuerung nicht auffinden.</p>
<p>In der Systemsteuerung findet man lediglich eine Verknüpfung auf folgendes Tool: <em><strong>%SystemRoot%\system32\odbcad32.exe</strong></em>, allerdings werden die 32bit Treiber wohl an einem anderen Ort abgelegt. Also legen wir uns noch eine zweite Verknüpfung mit folgendem Ziel in das Verzeichnis: <em><strong>%SystemRoot%\SysWOW64\odbcad32.exe</strong></em>. Hier werden wir feststellen, dass alle installierten 32bit Treiber sichtbar sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>XML CALS-Tabellen für InDesign</title>
		<link>http://www.warpfive.de/archives/65-xml-cals-tabellen-fur-indesign.html</link>
		<comments>http://www.warpfive.de/archives/65-xml-cals-tabellen-fur-indesign.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 11:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adobe InDesign]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[InDesign-Scripting]]></category>

		<category><![CDATA[Softwareentwicklung WIN32]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.warpfive.de/?p=65</guid>
		<description><![CDATA[Um Tabellen mittels XML in InDesign zu publizieren bietet InDesign die Transformation von CALS-Tabellen als Importoption. Doch leider fallen die Informationen über dieses Tabellenformat im Internet eher recht mager aus, auch die OASIS-Spezifikationen ist nicht sonderlich Benutzerfreundlich. Deshalb versuche ich hier das Format im wesentlichen kurz zu erläutern.
&#60;?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?&#62;
&#60;Root&#62;
  &#60;Table xmlns:aid="http://ns.adobe.com/AdobeInDesign/4.0/"
  aid:table="table" aid:trows="3" [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Tabellen mittels XML in InDesign zu publizieren bietet InDesign die Transformation von CALS-Tabellen als Importoption. Doch leider fallen die Informationen über dieses Tabellenformat im Internet eher recht mager aus, auch die <a title="CALS-Tabellen spezifikation" href="http://www.oasis-open.org/specs/tablemodels.php" target="_blank">OASIS-Spezifikationen</a> ist nicht sonderlich Benutzerfreundlich. Deshalb versuche ich hier das Format im wesentlichen kurz zu erläutern.<span id="more-65"></span></p>
<pre>&lt;?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?&gt;
&lt;Root&gt;
  &lt;Table xmlns:aid="http://ns.adobe.com/AdobeInDesign/4.0/"
  aid:table="table" aid:trows="3" aid:tcols="3"&gt;
    &lt;Cell aid:table="cell" aid:theader="" aid:crows="1" aid:ccols="1"
    aid:ccolwidth="65"&gt;&lt;t_header&gt;Hersteller&lt;/t_header&gt;&lt;/Cell&gt;
    &lt;Cell aid:table="cell" aid:theader="" aid:crows="1" aid:ccols="1"
    aid:ccolwidth="65"&gt;&lt;t_header&gt;Baureihe&lt;/t_header&gt;&lt;/Cell&gt;
    &lt;Cell aid:table="cell" aid:theader="" aid:crows="1" aid:ccols="1"
    aid:ccolwidth="65"&gt;&lt;t_header&gt;Seriennummer&lt;/t_header&gt;&lt;/Cell&gt;
    &lt;Cell aid:table="cell" aid:crows="1" aid:ccols="1"
    aid:ccolwidth="65"&gt;Bosch&lt;/Cell&gt;
    &lt;Cell aid:table="cell" aid:crows="1" aid:ccols="1"
    aid:ccolwidth="65"&gt;4711-2&lt;/Cell&gt;
    &lt;Cell aid:table="cell" aid:crows="1" aid:ccols="1"
    aid:ccolwidth="65"&gt;55887452&lt;/Cell&gt;
    &lt;Cell aid:table="cell" aid:crows="1" aid:ccols="1"
    aid:ccolwidth="65"&gt;Binford&lt;/Cell&gt;
    &lt;Cell aid:table="cell" aid:crows="1" aid:ccols="1"
    aid:ccolwidth="65"&gt;S2000&lt;/Cell&gt;
    &lt;Cell aid:table="cell" aid:crows="1" aid:ccols="1"
    aid:ccolwidth="65"&gt;12467842&lt;/Cell&gt;
  &lt;/Table&gt;
&lt;/Root&gt;</pre>
<p>Dieses einfache Beispiel erzeugt eine Tabelle mit einer Kopfzeile, zwei Zeilen und drei Spalten. Mit <strong><em>xmlns:aid </em></strong>wird der Namespace definiert, dieser enthält wichtige Informationen zur kompatibilität mit der verwendeten InDesign-Version. <strong>aid:trows </strong>und <strong>aid:tcols </strong>bestimmt die Tabellengröße (Zeilen und Spalten). Die Attribute<strong> aid:crows </strong>und<strong> aid:ccols </strong>werden in jeder einzelnen Zelle angewedet, hiermit ist das Mergen von Zellen möglich.</p>
<p>Nachtrag, ich habe in der <a title="Technisches Referenzhandbuch Adobe InDesign und XML" href="http://www.adobe.com/de/designcenter/indesign/articles/indcs2ip_xmltechref/indcs2ip_xmltechref.pdf" target="_blank">technischen Dokumentation von InDesign CS2 </a>doch noch eine relativ gute Dokumentation gefunden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PHP Entwicklungsumgebung mit EasyEclipse</title>
		<link>http://www.warpfive.de/archives/60-php-entwicklungsumgebung-mit-easyeclipse.html</link>
		<comments>http://www.warpfive.de/archives/60-php-entwicklungsumgebung-mit-easyeclipse.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 15:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[PHP]]></category>

		<category><![CDATA[Webserver]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.warpfive.de/?p=60</guid>
		<description><![CDATA[Da sich meine Neuinstallation des Entwicklungsrechners relativ aufwendig gestaltet nutze ich die Gelegenheit einige Dinge hier zu Dokumentieren:

Zunächst benötigen wir die eigentliche Entwicklungsumgebung EasyEclipse for PHP, diese steht unter www.easyeclipse.org zum Download bereit.
Zum lokalen Entwickeln nutzen wir am besten XAMPP, einen Installer findet man auf www.apachefriends.org. Nach der Installation sollten wir in der http.conf noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sich meine Neuinstallation des Entwicklungsrechners relativ aufwendig gestaltet nutze ich die Gelegenheit einige Dinge hier zu Dokumentieren:</p>
<ul>
<li>Zunächst benötigen wir die eigentliche Entwicklungsumgebung <em>EasyEclipse for PHP</em>, diese steht unter <a title="EasyEclipse for PHP" href="http://www.easyeclipse.org" target="_blank">www.easyeclipse.org</a> zum Download bereit.</li>
<li>Zum lokalen Entwickeln nutzen wir am besten XAMPP, einen Installer findet man auf <a title="XAMPP" href="http://www.apachefriends.org" target="_blank">www.apachefriends.org</a>. Nach der Installation sollten wir in der <em>http.conf</em> noch den <em>DocumentRoot </em>auf den Workspace-Folder von EasyEclipse legen.</li>
<li>Als Debugger empfiehlt es sich die PHP-Extension <a title="XDebug" href="http://www.xdebug.org" target="_blank">XDebug </a>zu verwenden, diese wird mit Xampp ausgeliefert muss allerdings noch aktiviert werden. Dafür fügen wir in der <em>php.ini</em>* folgendes bei den Extensions ein &#8220;<em>extension=php_xdebug.dll</em>&#8220;, kommentieren den kompletten Block[zend] aus und fügen folgendes ein:<span id="more-60"></span></li>
</ul>
<ul>
<li>[XDebug]<br />
zend_extension_ts = &#8220;C:\xampp\php\ext\php_xdebug-2.0.0-5.2.2.dll&#8221;<br />
xdebug.default_enable = On<br />
xdebug.extended_info = *complex*<br />
xdebug.max_nesting_level = 100<br />
xdebug.profiler_enable=1<br />
xdebug.profiler_output_dir=&#8221;C:\xampp\tmp&#8221;<br />
xdebug.remote_autostart = 0<br />
xdebug.remote_enable=true<br />
xdebug.remote_handler = dbgp<br />
xdebug.remote_host = localhost<br />
xdebug.remote_mode = req<br />
xdebug.remote_port = 9000</li>
</ul>
<ul>
<li>Leider wird das EasyEclipse PHP-Projekt nur in unregelmäßigen abständen aktualisiert, daher müssen wir zunächst unser PHPEclipse-Plugin updaten um XDebug als Debugger verwenden zu können. Dazu gehen wir auf &#8220;Help -&gt;Softwareupdates -&gt; Find and Install.. -&gt; Search for new features to install&#8221;. Hier legen wir eine neue Remote-Site &#8220;PHPEclipse 1.1.x&#8221; an und geben folgende Update-Adresse ein:<br />
http://update.phpeclipse.net/update/stable/1.1.x</li>
<li>Nun können wir das Update durchführen, da es beim Update zu Problemen mit dem Editor kommen kann empfiehlt es sich lediglich die XDebug-Features zu installieren.</li>
<li>Das weitere Vorgehen entspricht folgender Anleitung:<br />
<a href="http://www.phpeclipse.com/wiki/Howto/XDebugAndPHPEclipse">http://www.phpeclipse.com/wiki/Howto/XDebugAndPHPEclipse</a></li>
</ul>
<p>* Achtung bei Xampp gibt es zwei php.ini Dateien, eine liegt im Unterordner /php/ (diese ist nur für PHP an der Konsole gedacht), die zweite liegt im Unterordner /apache/bin (diese konfiguration wird mit dem Webserver geladen).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PHP Session in fremden Frameset starten.</title>
		<link>http://www.warpfive.de/archives/57-php-session-in-fremden-frameset-starten.html</link>
		<comments>http://www.warpfive.de/archives/57-php-session-in-fremden-frameset-starten.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 12:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Borland Delphi]]></category>

		<category><![CDATA[PHP]]></category>

		<category><![CDATA[Webserver]]></category>

		<category><![CDATA[frame]]></category>

		<category><![CDATA[frameset]]></category>

		<category><![CDATA[internet explorer]]></category>

		<category><![CDATA[msie]]></category>

		<category><![CDATA[sessions]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.warpfive.de/?p=57</guid>
		<description><![CDATA[Hin und wieder entwickelt man ein Modul, welches von fremden Seiten z.B. in einem Frameset oder iFrame eingebettet werden soll. Diese Lösung ist zwar nicht sonderlich elegant, ist aber für den Kunden relativ einfach zu handhaben.
Leider wird man dabei aber auch feststellen, dass der Internet Explorer den Session Cookie nicht setzt, wenn die Session innerhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hin und wieder entwickelt man ein Modul, welches von fremden Seiten z.B. in einem Frameset oder iFrame eingebettet werden soll. Diese Lösung ist zwar nicht sonderlich elegant, ist aber für den Kunden relativ einfach zu handhaben.</p>
<p>Leider wird man dabei aber auch feststellen, dass der Internet Explorer den Session Cookie nicht setzt, wenn die Session innerhalb eines Frames geöffnet wird und diese zeitgleich noch auf einer anderen (Sub-)Domain liegt.</p>
<p>Um dieses Problem zu umgehen, empfiehlt sich folgende Servereinstellung ind er php.ini:</p>
<blockquote><p>session.use_only_cookies = 0<br />
session.use_trans_id = 1</p></blockquote>
<p>Hier wird zwar seitens PHP mit Sicherheitsproblemen gewarnt, da man theoretisch eine fremde Session-ID stehlen könnte. Aber solange es sich nicht um Hochsicherheitsdaten (z.B. Kundenadressen, Bankverbindung etc.) handelt und man evtl. noch die IP Adresse einmal in der Session speichert und vergleicht sollte man dennoch ein relativ sicheres System haben. Auch die Lebensdauer der Session sollte nicht zu lange gewählt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linksammlung: Physical to Virtual Conversion (P2V)</title>
		<link>http://www.warpfive.de/archives/54-linksammlung-physical-to-virtual-conversion-p2v.html</link>
		<comments>http://www.warpfive.de/archives/54-linksammlung-physical-to-virtual-conversion-p2v.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 17:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Webserver]]></category>

		<category><![CDATA[Migration]]></category>

		<category><![CDATA[Online Cloning]]></category>

		<category><![CDATA[Open SuSE 10.1]]></category>

		<category><![CDATA[P2V]]></category>

		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.warpfive.de/?p=54</guid>
		<description><![CDATA[Mein Ziel ist es, ein bestehenden physikalischen Linuxserver in ein virtuelles Gastsystem zu konvertieren und mit Xen oder VMware weiter zu betreiben. Das ganze soll möglichst Online geschehen, also im laufenden Betrieb des Quellsystems, so dass kein Ausfall entsteht.
Derzeit bin ich noch am recherchieren und ausprobieren, hier schonmal eine Linksammlung. Ich werde hier später meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Ziel ist es, ein bestehenden physikalischen Linuxserver in ein virtuelles Gastsystem zu konvertieren und mit Xen oder VMware weiter zu betreiben. Das ganze soll möglichst Online geschehen, also im laufenden Betrieb des Quellsystems, so dass kein Ausfall entsteht.</p>
<p>Derzeit bin ich noch am recherchieren und ausprobieren, hier schonmal eine Linksammlung. Ich werde hier später meine (Miss-)Erfolge in einer ausführlichen Anleitung berichten:</p>
<p>http://wikibs.informatik.htw-dresden.de/swiki/index.php/Physical-to-Virtual_Migration</p>
<p>http://docs.xensource.com/XenServer/4.0.1/guest/ch02s04.html</p>
<p>http://wiki.computerwoche.de/doku.php/virtualisierung/p2v-tools</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.warpfive.de/archives/54-linksammlung-physical-to-virtual-conversion-p2v.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>SSH-Tunnel mit Putty</title>
		<link>http://www.warpfive.de/archives/50-ssh-tunnel-mit-putty.html</link>
		<comments>http://www.warpfive.de/archives/50-ssh-tunnel-mit-putty.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 17:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Webserver]]></category>

		<category><![CDATA[Fernwartung]]></category>

		<category><![CDATA[Putty]]></category>

		<category><![CDATA[SSH]]></category>

		<category><![CDATA[Tunnel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.warpfive.de/archives/50-ssh-tunnel-mit-putty.html</guid>
		<description><![CDATA[Auf Netzmafia.de habe ich die folgende Anleitung zum herstellen eines Tunnels für HTTP oder andere Dienste mittels SSH und Putty gefunden. Das ist für mich ein wichtiges Thema um Intranet-Server Fernwarten zu können. So kann ich nicht nur den Server an der Konsole fernsteuern, sondern auch Dienste und Webanwendungen testen.
Es funktioniert eigentlich ganz einfach, im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a title="SSH-Tunnel mit Putty" href="http://www.netzmafia.de/skripten/internet/putty-tunnel.html" target="_blank">Netzmafia.de</a> habe ich die folgende Anleitung zum herstellen eines Tunnels für HTTP oder andere Dienste mittels SSH und Putty gefunden. Das ist für mich ein wichtiges Thema um Intranet-Server Fernwarten zu können. So kann ich nicht nur den Server an der Konsole fernsteuern, sondern auch Dienste und Webanwendungen testen.</p>
<p>Es funktioniert eigentlich ganz einfach, im Putty eine herkömmliche SSH-Verbindung anlegen. Dann in der Kategorie auf <em>Connection -&gt; SSH -&gt; Tunnels</em> gehen. Hier auf &#8220;<em>Add new forwarded port</em>&#8220;, in den Sourceport kann man den lokalen Port eintragen, z.B. 8000. In Destination trägt man den entfernten Host:Port ein, also z.B. webserver:80 bzw. 192.168.1.1:80. Anschließen noch auf &#8220;<em>Add</em>&#8220;, nun erreiche ich im lokalen Webbrowser über http://localhost:8000 den Web- bzw. Intranetserver im zu wartenden Firmennetzwerk.</p>
<p>Die genaue Anleitungs gibts nochmal hier:<br />
<a title="SSH-Tunnel mit Putty" href="http://www.netzmafia.de/skripten/internet/putty-tunnel.html" target="_blank">www.netzmafia.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.warpfive.de/archives/50-ssh-tunnel-mit-putty.html/feed</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Linux BackUp mit DAR (disk archive)</title>
		<link>http://www.warpfive.de/archives/44-linux-backup-mit-dar-disk-archive.html</link>
		<comments>http://www.warpfive.de/archives/44-linux-backup-mit-dar-disk-archive.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 11:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Webserver]]></category>

		<category><![CDATA[BackUp]]></category>

		<category><![CDATA[DAR]]></category>

		<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>

		<category><![CDATA[TAR]]></category>

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		<description><![CDATA[Dar ist ein Kommandozeilen BackUp-Programm ähnlich dem bekannten TAR, es gibt jedoch einige ganz nette Features, die meines Wissens nicht in TAR enthalten sind. So lassen sich die Archivdateien schon beim erstellen in kleinere Dateien splitten, so dass diese z.B. auf mehrere CDs/DVDs gebrannt werden können.
Wenn wir nur bestimmte Verzeichnisse sichern möchten, sieht ein BackUp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dar ist ein Kommandozeilen BackUp-Programm ähnlich dem bekannten TAR, es gibt jedoch einige ganz nette Features, die meines Wissens nicht in TAR enthalten sind. So lassen sich die Archivdateien schon beim erstellen in kleinere Dateien splitten, so dass diese z.B. auf mehrere CDs/DVDs gebrannt werden können.<span id="more-44"></span></p>
<p>Wenn wir nur bestimmte Verzeichnisse sichern möchten, sieht ein BackUp wie folgt aus (wir befinden uns in dem Verzeichnis, wo die Archivdatei gespeichert werden soll):</p>
<blockquote><p>dar -y -s 600M -R / -c `date -I`_DATA -g etc -g srv/www</p></blockquote>
<p>Mit der Option <strong>-y</strong> wir die Datei BZIP2 komprimiert (Standardmäßig mit kompressionslevel 6).<br />
Mit <strong>-s 600M</strong> wird die Datei in 600 MB große Slices unterteilt.<br />
Die Option <strong>-R /</strong> definiert das Rootverzeichnis der Sicherung.<br />
Mit <strong>-c `date -I`_DATA</strong> benennen wir die Sicherung &#8220;2009-04-16_DATA&#8221; zusätzlich wird noch automatisch die Slicenummer und die extension .dar angehängt.<br />
Mit der Option mit <strong>-g</strong> wählt man die Verzeichnisse, die gesichert werden sollen. Alternativ können auch mit der Option -P Verzeichnisse ausgeschlossen werden.</p>
<p>Weitere Optionen unter <a title="DAR BackUp" href="http://dar.linux.free.fr/doc/mini-howto/dar-differential-backup-mini-howto.en.html#making-a-full-backup-with-dar" target="_blank">dar.linux.free.fr</a></p>
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