Mai 7, 2009
· Geschrieben von: admin
Mein Ziel ist es, ein bestehenden physikalischen Linuxserver in ein virtuelles Gastsystem zu konvertieren und mit Xen oder VMware weiter zu betreiben. Das ganze soll möglichst Online geschehen, also im laufenden Betrieb des Quellsystems, so dass kein Ausfall entsteht.
Derzeit bin ich noch am recherchieren und ausprobieren, hier schonmal eine Linksammlung. Ich werde hier später meine (Miss-)Erfolge in einer ausführlichen Anleitung berichten:
http://wikibs.informatik.htw-dresden.de/swiki/index.php/Physical-to-Virtual_Migration
http://docs.xensource.com/XenServer/4.0.1/guest/ch02s04.html
http://wiki.computerwoche.de/doku.php/virtualisierung/p2v-tools
April 16, 2009
· Geschrieben von: admin
Dar ist ein Kommandozeilen BackUp-Programm ähnlich dem bekannten TAR, es gibt jedoch einige ganz nette Features, die meines Wissens nicht in TAR enthalten sind. So lassen sich die Archivdateien schon beim erstellen in kleinere Dateien splitten, so dass diese z.B. auf mehrere CDs/DVDs gebrannt werden können. Lies den Rest des Beitrages
Januar 7, 2009
· Geschrieben von: admin
PostgresSQL wird bei Ubuntu standardmäßig nicht mit installiert via aptitude ist aber kein Problem:
apt-get install postgresql
Ebenso lässt sich das Administrationstool pgAdmin III installieren:
apt-get install pgadmin3
Nun gibt es das Problem, dass wir das Standardpasswort des neu installierte Servers nicht kennen, und somit ein Login über pgAdmin III nicht möglich ist. Abhilfe schafft hier folgender Vorgang:
sudo su postgres -c psql template1
ALTER ROLE postgres WITH PASSWORD ‘meinPasswort’;
\q << zum Verlassen
Nun müsste auch der Login über pgAdmin III möglich sein.
Zur Installation des browserbasierenden phpPgAdmin sind neben der Installation von Apache2 und PHP auch das Paket php5-pgsql notwendig. Nach der Installation von phpPgAdmin sollte die config.inc.php folgende Zeile aufweisen, damit ein Login möglich ist:
$conf['extra_login_security'] = false;
Gegebenenfalls muss die pg_hba.conf noch editiert werden. Ein Zugriff des gesamten Netzwerks sollte dann etwa so aussehen:
host all all 192.168.1.0/24 md5
November 9, 2008
· Geschrieben von: admin
Bin beim aufräumen meiner alten Notebookfestplatte eben auf folgendes PDF gestoßen. Das war mal ein Notizzettel von einem Linuxkurs, ich denke der ist hier ganz gut aufgehoben (auch wenn nur Grundlagen behandelt werden).
Apache 2 unter SuSE einrichten
August 5, 2008
· Geschrieben von: admin
Wer Systemweit oder zumindest rekursiv über mehrere Ordner bestimmte Texte ersetzen möchte dem steht u.a. folgender Befehl zur Verfügung:
find . -name “*.php” -exec perl -pi -w -e ’s/alterText/neuerText/g;’ {} \;
Dezember 27, 2007
· Geschrieben von: admin
Wie kann ich unter Linux die Grösse des Inhalts eines Verzeichnisses
herausfinden?
du -sch /home/mein/ordner
(Eselsbrücke: Dusche)
Wie kann ich unter Linux die Grösse des Inhalts mehrerer Verzeichnisse
auflisten?
du -skh *
Dezember 19, 2007
· Geschrieben von: admin
Da ich häufig mit VIM arbeite, aber jedesmal die Copy & Paste Befehle vergesse muss ich diese hier mal verewigen. Da ich schon dabei bin kommen auch noch ein paar Grundbefehle hinzu:
- a = Wechselt in den Insert/Editier-Modus
- R = Wechselt in den Ersetze-Modus
- : = Wechsel in den Befehlsmodus
- [ESC] = Befehlsmodus verlassen
- :q = Beenden der Anwendung (mit Speichern-Rückfrage)
- :q! = Beenden der Anwendung (ohne Speichern-Rückfrage)
- :w[!] = Speichern [ohne Rückfrage]
- :wq[!] = Speichern und Beenden [ohne Rückfrage]
- [n]yy = [Anzahl Zeilen] kopieren
- [n]p = Einfügen hinter der aktuellen Stelle
- [n]P = Einfügen vor der aktuellen Stelle
- [n]dd = [Anzahl Zeilen] löschen
- [n]o = Leerzeile[n] unterhalb einfügen
- [n]O =Leerzeile[n] oberhalb einfügen
Das dürften soweit die gebräuchlichsten Anweisungen sein, evtl. wird die Liste bei Gelegenheit erweitert.
Dezember 17, 2007
· Geschrieben von: admin
Die Apache Rewrite-Engine “mod_rewrite” dient der Suchmaschinenoptimierung mittels URL manipulation.
So wird beispielsweise aus der URL:
http://www.home.de/index.php?id=123&cat=34
die Suchmaschinenfreundliche URL:
http://www.home.de/123/34.html
Sofern das Apachemodul installiert ist gilt es zum Einsatz noch zu beachten, dass wir eine .htaccess Datei im Rootverzeichnes des Webauftritts benötigen. In dieser Datei starten wir zunächst die Rewrite-Engine und legen den Basispfad für die URL-Umleitung fest, ggf. müssen wir FollowSymlinks noch aktivieren. Die eigentlichen Regeln werden mit RewriteRule definiert:
RewriteEngine on
Options +FollowSymlinks
RewriteBase /
RewriteRule ^([0-9]+)/([0-9]+).html$ index.php?id=$1&cat=$2
Bitte beachten: .htaccess Dateien sind case-sensitive und sehr empfindlich was Tippfehler angeht. Eine weitere Fehlerquelle könnten auch die Dateirechte sein. Fehleingaben machen sich durch den Fehler 500 bemerkbar, der Webauftritt ist bis der Fehler behoben wurde nicht mehr erreichbar!
Nachtrag: Die genaue Syntax der .htaccess kann je nach Server-Konfiguration abweichen, bei einigen Servern müssen z.B. die “Option +FollowSymlinks” nicht aktiviert werden oder die “RewriteBase /” nicht gesetzt werden, ansonsten wird man mit dem Fehler 500 beglückt:)
Am besten arbeitet man mit regulären Ausdrücken (RegEx), hier lauten die wichtigsten:
- [0-9]= eine beliebige einstellige Zahl
- [0-9]+ = eine beliebige Zahl beliebiger Länge
- ([0-9]+) = (Gruppe), gefundene Zahl wird in variable $1, $2, etc. zurückgeliefert.
- [0-9a-z]+ = beliebige Zahl oder Kleinbuchstabe beliebiger Länge
- .* = Kein oder mehrere beliebige Zeichen
- .? = Kein oder ein beliebiges Zeichen
- .+ = Ein oder mehrere beliebige Zeichen
- \. = Ein Punkt
- [^/]* = Beliebig viele Ziechen, jedoch kein Schrägstrich
Weitere Informationen auf modrewrite.de
November 20, 2007
· Geschrieben von: admin
Ab einer bestimmten Anzahl von Dateien in einem Verzeichnis streikt unter Linux der rm * Befehl. Als Rückmeldung kommt dann folgende Meldung: “bash: /bin/rm: Argument list too long“.
Abhilfe schafft hier folgendes Workaround:
find /home/meinverzeichnis/ -name ‘*’ | xargs rm
So werden zunächst alle Dateien die dem Suchmuster (also z.B. “*” oder “*.jpg”) entsprechen gesucht und an den rm Befehl weitergeleitet.
November 20, 2007
· Geschrieben von: admin
Habe hier ein interessantes HowTo zum Einrichten eines SSL-Proxy gefunden:
http://serversupportforum.de/forum/faqs-anleitungen/2558-howto-ssl-proxy.html
Da normalerweise per Domain (bzw. VHost) und IP-Adresse nur ein SSL-Zertifikat möglich ist, kann man mit Hilfe dieser Technologie ein SSL-Zertifikat für mehrere virtuelle Hosts anbieten. Technisch gesehen laufen diese anderen Domains dann auch nur über eine Domains, zB. https://ssl.myproxydomain.de/kundendomain.de
Habe mich bisher kaum mit SSL befasst und dieses HowTo auch noch nicht ausprobiert, wird jedoch bei Gelegenheit noch auf mich zukommen.