Replikation von MySQL-Datenbanken

Replikation bezeichnet die mehrfache Speicherung von Daten an typischerweise unterschiedlichen Standorten. Es geht also darum, einen MySQL Server zu duplizieren, so dass dieser bspw. in zwei Rechenzentren zur Absicherung parallel läuft. Lies den Rest des Beitrages

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MySQL Dump erstellen und zurücksichern

Ist zwar eigentlich kein großes Thema, aber da ich es hin und wieder benötige und jedes mal wieder Googeln muss wie die Parameter genau lauten etc.

Zum Sichern gibt man in der Shell folgendes ein:

mysqldump –user=admin –password=xxx db_name > dump.sql

Und um den SQL-Dump wieder in die Datenbank zurückzuspielen:

mysql –user=admin –password=xxx -D db_name < dump.sql

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PHP maximal 200 Post-Variablen

Nach einem Serverumzug hatte ich diverse Probleme mit der Ausführung eines Scriptes, welches in etwa 250 Variablen in einem Array per Post verschickt (komplexes Formular). Schnell wurde mir klar, dass mein Array stehts beim Eintrag Nr. 197 abgeschnitten war. Nach intensiver Kontrolle der Servereinstellungen in der PHP.ini / phpinfo() bin ich auf den Übeltäter gestoßen:

Die Suhosin Extension weist Standardmäßig folgende Einträge auf:

suhosin.post.max_vars = 200
suhosin.request.max_vars = 200

Wer also Probleme mit abgeschnittenen Post-Variablen hat, sollte seine [suhosin] Konfiguration überprüfen.

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Postgres 32bit ODBC-Treiber unter Windows Vista 64

Wer einen 32-bit ODBC-Treiber (PostgreSQL und vermutlich auch andere DBMS) unter Windows Vista 64 installiert, wird diesen nach der Installation in der Systemsteuerung nicht auffinden.

In der Systemsteuerung findet man lediglich eine Verknüpfung auf folgendes Tool: %SystemRoot%\system32\odbcad32.exe, allerdings werden die 32bit Treiber wohl an einem anderen Ort abgelegt. Also legen wir uns noch eine zweite Verknüpfung mit folgendem Ziel in das Verzeichnis: %SystemRoot%\SysWOW64\odbcad32.exe. Hier werden wir feststellen, dass alle installierten 32bit Treiber sichtbar sind.

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XML CALS-Tabellen für InDesign

Um Tabellen mittels XML in InDesign zu publizieren bietet InDesign die Transformation von CALS-Tabellen als Importoption. Doch leider fallen die Informationen über dieses Tabellenformat im Internet eher recht mager aus, auch die OASIS-Spezifikationen ist nicht sonderlich Benutzerfreundlich. Deshalb versuche ich hier das Format im wesentlichen kurz zu erläutern. Lies den Rest des Beitrages

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PHP Entwicklungsumgebung mit EasyEclipse

Da sich meine Neuinstallation des Entwicklungsrechners relativ aufwendig gestaltet nutze ich die Gelegenheit einige Dinge hier zu Dokumentieren:

  • Zunächst benötigen wir die eigentliche Entwicklungsumgebung EasyEclipse for PHP, diese steht unter www.easyeclipse.org zum Download bereit.
  • Zum lokalen Entwickeln nutzen wir am besten XAMPP, einen Installer findet man auf www.apachefriends.org. Nach der Installation sollten wir in der http.conf noch den DocumentRoot auf den Workspace-Folder von EasyEclipse legen.
  • Als Debugger empfiehlt es sich die PHP-Extension XDebug zu verwenden, diese wird mit Xampp ausgeliefert muss allerdings noch aktiviert werden. Dafür fügen wir in der php.ini* folgendes bei den Extensions ein “extension=php_xdebug.dll“, kommentieren den kompletten Block[zend] aus und fügen folgendes ein: Lies den Rest des Beitrages

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PHP Session in fremden Frameset starten.

Hin und wieder entwickelt man ein Modul, welches von fremden Seiten z.B. in einem Frameset oder iFrame eingebettet werden soll. Diese Lösung ist zwar nicht sonderlich elegant, ist aber für den Kunden relativ einfach zu handhaben.

Leider wird man dabei aber auch feststellen, dass der Internet Explorer den Session Cookie nicht setzt, wenn die Session innerhalb eines Frames geöffnet wird und diese zeitgleich noch auf einer anderen (Sub-)Domain liegt.

Um dieses Problem zu umgehen, empfiehlt sich folgende Servereinstellung ind er php.ini:

session.use_only_cookies = 0
session.use_trans_id = 1

Hier wird zwar seitens PHP mit Sicherheitsproblemen gewarnt, da man theoretisch eine fremde Session-ID stehlen könnte. Aber solange es sich nicht um Hochsicherheitsdaten (z.B. Kundenadressen, Bankverbindung etc.) handelt und man evtl. noch die IP Adresse einmal in der Session speichert und vergleicht sollte man dennoch ein relativ sicheres System haben. Auch die Lebensdauer der Session sollte nicht zu lange gewählt werden.

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Linksammlung: Physical to Virtual Conversion (P2V)

Mein Ziel ist es, ein bestehenden physikalischen Linuxserver in ein virtuelles Gastsystem zu konvertieren und mit Xen oder VMware weiter zu betreiben. Das ganze soll möglichst Online geschehen, also im laufenden Betrieb des Quellsystems, so dass kein Ausfall entsteht.

Derzeit bin ich noch am recherchieren und ausprobieren, hier schonmal eine Linksammlung. Ich werde hier später meine (Miss-)Erfolge in einer ausführlichen Anleitung berichten:

http://wikibs.informatik.htw-dresden.de/swiki/index.php/Physical-to-Virtual_Migration

http://docs.xensource.com/XenServer/4.0.1/guest/ch02s04.html

http://wiki.computerwoche.de/doku.php/virtualisierung/p2v-tools

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SSH-Tunnel mit Putty

Auf Netzmafia.de habe ich die folgende Anleitung zum herstellen eines Tunnels für HTTP oder andere Dienste mittels SSH und Putty gefunden. Das ist für mich ein wichtiges Thema um Intranet-Server Fernwarten zu können. So kann ich nicht nur den Server an der Konsole fernsteuern, sondern auch Dienste und Webanwendungen testen.

Es funktioniert eigentlich ganz einfach, im Putty eine herkömmliche SSH-Verbindung anlegen. Dann in der Kategorie auf Connection -> SSH -> Tunnels gehen. Hier auf “Add new forwarded port“, in den Sourceport kann man den lokalen Port eintragen, z.B. 8000. In Destination trägt man den entfernten Host:Port ein, also z.B. webserver:80 bzw. 192.168.1.1:80. Anschließen noch auf “Add“, nun erreiche ich im lokalen Webbrowser über http://localhost:8000 den Web- bzw. Intranetserver im zu wartenden Firmennetzwerk.

Die genaue Anleitungs gibts nochmal hier:
www.netzmafia.de

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Linux BackUp mit DAR (disk archive)

Dar ist ein Kommandozeilen BackUp-Programm ähnlich dem bekannten TAR, es gibt jedoch einige ganz nette Features, die meines Wissens nicht in TAR enthalten sind. So lassen sich die Archivdateien schon beim erstellen in kleinere Dateien splitten, so dass diese z.B. auf mehrere CDs/DVDs gebrannt werden können. Lies den Rest des Beitrages

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